Katastrophenschutz-Workshop für Einsteiger: Gefahren, Probleme und Übungsplan nach Bezirksgruppen

Privat & Alltag

Katastrophenschutz-Workshop für Einsteiger: Gefahren, Probleme und Übungsplan nach Bezirksgruppen

Vorlage für Einsteiger zum ersten Katastrophenschutz-Workshop im Nachbarschaftsverein: Bewohner notieren in Bezirksgruppen Gefahren, Probleme und Vorsorge nach demselben Muster. Vier Whiteboard-Seiten: Ziel und Gruppen A bis D (Seite 1), Gefahren je Gruppe mit Tag, Nacht und Regen (Seite 2), Vorsorge nach Wichtigkeit und Dringlichkeit (Seite 3), Übungen mit Gruppe und Termin (Seite 4). Das Aufgabenboard hat fünf Spalten und vier Oberaufgaben mit je drei Unteraufgaben. Tipp: Alle Gruppen füllen dieselben Spalten aus, und beginnen Sie mit dem, was der Bezirk selbst entscheiden kann, etwa Möbel sichern. Zur Evakuierung siehe die Gefahrenkarte Ihrer Gemeinde. Die Leitung schreibt Aussagen Abwesender auf eine Haftnotiz. Im Modus „Nicht gelistet“ schreiben Sie gemeinsam mit den Mitgliedern des ausgewählten Teams.

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Katastrophenschutz Workshop Vorsorge Nachbarschaft Übung Einsteiger
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Whiteboard-Vorschau

Vorschaumodus Katastrophenschutz-Workshop für Einsteiger: Gefahren, Probleme und Übungsplan nach Bezirksgruppen

Whiteboard-Vorschau

① Ziel, angenommene Gefahr, Ablauf (h... ② Ablauf des Tages (insgesamt 90 Minu... ③ Gruppe Bezirk A ④ Gruppe Bezirk B ⑤ Gruppe Bezirk C ⑥ Gruppe Bezirk D ⑦ Stimmen Abwesender aufschreiben ⑧ Je Gruppe (③ bis ⑥) und für Haushal... ⑨ Was sich tagsüber ändert ⑩ Was sich nachts ändert ⑪ Was sich bei Regen ändert ⑫ Gemeinsame Schwächen (in mindestens... ⑬ Vorsorge aus ⑧ bis ⑫ nach Wichtigke... Planen (wichtig, nicht eilig) Sofort tun (wichtig, eilig) Lassen (unwichtig, nicht eilig) Delegieren (unwichtig, eilig) ⑭ Aus „Sofort tun“ und „Delegieren“ i... ⑮ Eilige Maßnahmen aus ⑭ zu Übungen m... ⑯ Weg bis zum Übungstag ⑰ Beim nächsten Treffen zu prüfen Workshop Katastro... Anleitung (4 Seit... Ziel, Eiliges Regeln, Gruppeninfos Gefahrenstellen, ... Vorsorge, Helfer 1/4 Ziel teilen Ctrl+F / ⌘F : 2/4... → 2/4 2/4 Gefahren je Bezir... ↙ 3/4 Ziel des Treffensz. B. Gefahrenstellen jedes Bezirkssammeln und die Übung imNovember festlegen Angenommene Gefahrz. B. schweres Erdbeben und StarkregenGefahren in der Gefahrenkarteder Gemeinde prüfen Ablaufz. B. 4 Gruppen, eine je Bezirk,füllen dieselbe Tabelle ⑧ aus.Insgesamt 90 Minuten 1. Begrüßung (10 Min.)z. B. Ziel aus ① vorlesen undgemeinsam die Gefahrenkarte ansehen 2. Gruppen (40 Min.)z. B. auf ③ bis ⑥ aufteilenund ⑧ bis ⑪ ausfüllen 3. Auswahl (25 Min.)z. B. ⑫ zusammenfassen undin ⑬ und ⑭ das Eilige wählen 4. Übungstermin (15 Min.)z. B. in ⑮ Gruppe und Terminfestlegen, mit ⑰ abschließen Leitung: z. B. Leitung der Straße 1 Personen: z. B. 8 Treffpunkt: z. B. Park an der Straße 1 Kontaktweg: z. B. Telefonkette Leitung: z. B. Leitung am Hang oben Personen: z. B. 6 Treffpunkt: z. B. Gemeinschaftsraum oben Kontaktweg: z. B. Gruppenchat Leitung: ____ Personen: z. B. 7 Treffpunkt: z. B. Schultor Kontaktweg: z. B. Leitung geht von Tür zu Tür Leitung: z. B. Beirat der Wohnanlage Personen: z. B. 10 Treffpunkt: z. B. Eingangshalle im Erdgeschoss Kontaktweg: z. B. Hausdurchsage und Aushang Wer schreibtDie Verantwortlichen und dieGruppenleitungen, die Mitglied imausgewählten Team („Nicht gelistet“)sind, hören die Bewohner an undschreiben auf Haftnotizen Wie schreibenz. B. „Nachts ist das Treppenhaus dunkel“(Gruppe D, allein lebend)Aussage unverändert, ohne Namen Gefahrenstelle Problem dabei Mögliche Vorsorge Helfer Bezirk A z. B. Schulweg mit alter Mauer z. B. Kinder unterwegs nicht erreichbar z. B. Straßen ohne Mauer auf Karte markieren z. B. Inhaber des Getränkemarkts Bezirk B z. B. enger Weg am Hang oben z. B. Rollstuhlfahrer kommt nicht hinunter z. B. 2 Helfer in der Gruppe bestimmen z. B. Sozialberaterin des Bezirks Bezirk C z. B. tiefe Straße am Fluss z. B. im Dunkeln sieht man den Boden nicht z. B. Taschenlampe an die Tür legen z. B. Pförtner der Fabrik am Fluss Bezirk D z. B. Treppenhaus der Wohnanlage z. B. bei Aufzugsausfall schwer hinunter aus oberen Etagen z. B. Möbel sichern z. B. Hausmeister der Wohnanlage Nicht gekommen z. B. hohes Regal in der Wohnung z. B. allein lebend, Sturz bleibt unbemerkt z. B. in die Kontaktkette eintragen z. B. Nachbarhaushalt Aus ⑧: was sich tagsüber ändert z. B. keine Berufstätigen im Bezirk z. B. nur ältere Menschen sind zu Hause Aus ⑧: was sich nachts ändert z. B. dunkle Straßen sind nicht zu sehen z. B. im Schlaf fallen Möbel um Aus ⑧: was sich bei Regen ändert z. B. Weg am Fluss steht voller Pfützen z. B. der Treffpunkt im Park wird matschig Gemeinsame Schwäche 1z. B. manche Haushalte stehennicht in der Kontaktkette(Gruppe A, Nicht gekommen) Gemeinsame Schwäche 2z. B. zu wenig Lichtfür dunkle Wege(Gruppen C und D) Gemeinsame Schwäche 3z. B. in vielen Wohnungen sindMöbel nicht gesichert(Gruppe D, Nicht gekommen) 3/4 Eiliges auswählen → 4/4 4/4 Übung und Gruppen... 縦軸: Wichtigkeit (... z. B. Treffpunkt überprüfen. Die Leitungen besprechen es bis zum nächsten Treffen z. B. alle Haushalte in die Kontaktkette aufnehmen. Hieraus wählen Sie die Maßnahmen für ⑭ z. B. einheitliche Schutzwesten. Diesmal zurückgestellt z. B. Flyer verteilen. Eilig, aber keine Gruppenrunde nötig, daher übernimmt eine Leitung allein Eilige Maßnahme u... Gemeinsam oder je... Kosten Eilige Maßnahme 1 z. B. Kontaktkette. Manche Haushalte fehlen z. B. gemeinsam (Leitungen fragen herum) z. B. 0 € (vorhandene Liste nutzen) Eilige Maßnahme 2 z. B. Möbel sichern. Viele Wohnungen ungesichert z. B. je Haushalt (Anleitung wird verteilt) z. B. etwa 12 € je Haushalt Eilige Maßnahme 3 z. B. Nachtlicht. Die Wege sind dunkel z. B. je Haushalt (Taschenlampe an die Tür) z. B. etwa 6 € je Haushalt Eilige Maßnahme 4 z. B. Hilfe am Hang oben. Rollstuhl kommt nicht hinunter z. B. gemeinsam (Gruppe B bestimmt 2 Helfer) z. B. 0 € Inhalt der Übung Zuständige Gruppe Termin Material Übung 1 z. B. Kontaktkette bis zum letzten Haushalt durchgeben z. B. alle Gruppen (Start bei A) z. B. 2. Sonntag im November, 10 Uhr z. B. Blatt der Kontaktkette Übung 2 z. B. zeigen, wie man Möbel sichert z. B. Bezirk D z. B. 2. Sonntag im November, 10:30 Uhr z. B. Muster einer Spannstange Übung 3 z. B. mit Taschenlampe nachts gehen z. B. Bezirk C z. B. 3. Samstag im November, 18 Uhr z. B. Taschenlampe Übung 4 z. B. Rollstuhl am Hang schieben üben z. B. Bezirk B Termin: ____ z. B. Rollstuhl (prüfen, ob ausleihbar) 1. Leitungen informierenz. B. 3 Wochen vorher Inhaltund Gruppen aus ⑮ mitteilen 2. Bewohner informierenz. B. 2 Wochen vorher per Rundbriefund über die Wege aus ③ bis ⑥ 3. Material besorgenz. B. 1 Woche vorher besorgt diezuständige Gruppe das Material aus ⑮ 4. Morgens prüfenz. B. Leitung meldet Treffpunktund Teilnehmerzahl den Verantwortlichen Gekommene und Abwesendez. B. Zahl der Teilnehmer undStimmen der Haushalte, dienicht kommen konnten Erkenntnisse der Übungz. B. Zeit, bis die Kontaktketteden letzten Haushalt erreichte Verschobene Vorsorgez. B. Stand der Überprüfung desTreffpunkts, in ⑬ unter„Planen“ eingeordnet → 2/4 Gefahren je Bezir... ↙ 3/4 Eiliges auswählen → 4/4 Übung und Gruppen...
100%

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Inhalt des Aufgabenboards

In Vorbereitung 16 Einträge

Ziel teilen
Gefahren sammeln
Eiliges auswählen
Übung planen
Ziel und Gefahr
Ablauf zeichnen
Leitungen bestimmen
Tabelle füllen
Tag, Nacht, Regen
Gemeinsame Schwächen
In 4 Felder legen
4 Prioritäten wählen
Kosten klären
Inhalt und Gruppen
Weg bis zum Tag
Nachkontrolle planen

Im Treffen notieren 0 Einträge

In Auswahl 0 Einträge

Übung vorbereiten 0 Einträge

Erledigt 0 Einträge

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