Familien-Evakuierungsplan für Einsteiger: wer macht bei Taifun und Starkregen wann was

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Familien-Evakuierungsplan für Einsteiger: wer macht bei Taifun und Starkregen wann was

Diese Vorlage für Einsteiger hilft Familien, vor der Taifun- und Starkregensaison ihren Evakuierungsplan (My Timeline) zu erstellen: wer macht wann was. Tafel 1: Gefahrenkarte lesen, Lage jedes Mitglieds festhalten, Ziele und Wege wählen. Tafel 2: sechs Stufen von 3 Tagen vorher bis zum Aufbruch mit Infos und Handgriffen. Tafel 3: wer wen mitnimmt, was mitkommt, was man in unklaren Lagen prüft. Tafel 4: Zuständige und Termine für die Vorsorge und die nächste Überprüfung. Das Aufgabenboard hat vier Spalten von „Zu klären“ bis „Vorbereitet“, vier übergeordnete Aufgaben und je drei Unteraufgaben. Ob Sie evakuieren, entscheidet das Board nicht, das erfahren Sie über Gemeinde und Wetterdienst. Es bereitet die Familie darauf vor, ohne Zögern zu handeln, sobald diese Hinweise kommen. Schreiben Sie es jedes Jahr gemeinsam im privaten Team fort.

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Evakuierungsplan Katastrophenschutz Taifun und Starkregen Familie My Timeline
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Vorschaumodus Familien-Evakuierungsplan für Einsteiger: wer macht bei Taifun und Starkregen wann was

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① Zu Beginn (betrachtete Gefahr und w... ② Gefahren am Wohnort (auf der Karte ... ③ Lage der Familie (wer Hilfe braucht) ④ Ziele (mindestens zwei festlegen) ⑤ Weg und Dauer je Ziel ⑥ Stufen und Zielzustand (bis zum Auf... ⑦ Informationen und Handlungen der Fa... ⑧ Wer wen mitnimmt (aus den Handlunge... ⑨ Wenn der Regen nachts stärker werde... ⑩ Wenn die Familie getrennt ist ⑪ Wenn keine Verbindung besteht ⑫ Wo prüfen (ob evakuiert wird, folgt... ⑬ Vorsorge in ruhigen Zeiten (aus ⑧ u... ⑭ Jährliche Überprüfung (vor Regenzei... ⑮ Nächste Überprüfung Familien-Evakuier... Anleitung (4 Tafe... Entscheidungen un... Infos zum Prüfen ... Gefahren und Sorgen Vorsorge und Erke... 1/4 Gefahren klären Ctrl+F / ⌘F : 2/4... → 2/4 2/4 Abläufe ordnen ↙ 3/4 Betrachtete Gefahrz. B. Flusshochwasser und Erdrutsch durch Taifun oder Starkregen Zu nutzende Kartez. B. Gefahrenkarte der Gemeinde (Hochwasser und Erdrutsch)Bezugsquelle: ____ Wer schreibt, wer überprüft mitz. B. Schreibende: MutterÜberprüfen mit: Vater, ältester Sohn, Großmutter z. B. erwartete Überflutungstiefe bei Hochwasser 0,5 bis 3 m z. B. der Hang hinter dem Haus liegt in einem Erdrutsch-Warngebiet z. B. die Straße vor dem Haus liegt tief, bei Regen sammelt sich Wasser Die Bedeutung der Farben klären Sie in der Legende der Karte z. B. die Großmutter geht langsam und meidet Treppen z. B. der älteste Sohn ist Grundschüler und werktags tagsüber in der Schule z. B. der Vater pendelt mit der Bahn und kommt spät heim z. B. wir haben einen Hund z. B. die Turnhalle der Grundschule als von der Gemeinde bestimmte Notunterkunft z. B. das Haus der Tante im Nachbarort, außerhalb des Überflutungsgebiets z. B. ein Hotel außerhalb des Überflutungsgebiets Ob eine Notunterkunft geöffnet und bei Hochwasser oder Erdrutsch nutzbar ist, klären Sie über die Gemeinde Weg Dauer Worauf achten Notunterkunft z. B. zu Fuß über die große Straße zur Turnhalle z. B. 20 Min. zu Fuß (30 Min. mit der Großmutter) z. B. nicht die Abkürzung am Fluss nehmen Haus der Tante z. B. mit dem Auto zur Tante im Nachbarort z. B. 25 Min. mit dem Auto z. B. am Vortag anrufen, ob wir dort schlafen können Ausweichziel z. B. mit dem Auto zum Hotel, außerhalb des Überflutungsgebiets z. B. 40 Min. mit dem Auto z. B. früh prüfen, ob noch etwas frei ist 3 Tage vorherDie Familie kennt Plan und Zielz. B. Plan und Ziel aus ⑤ im Familienchat geteilt 2 Tage vorherDas Mitzunehmende liegt bereitz. B. Wasser, Medikamente und Ladegerät sind im Beutel jeder Person 1 Tag vorherRund ums Haus ist aufgeräumtz. B. Wäscheständer und Blumentöpfe sind ins Haus geholt Halber Tag vorherMit dem Ziel ist Kontakt aufgenommenz. B. die Tante hat geantwortet, dass wir kommen dürfen Wenige Stunden vorherHilfebedürftige sind schon unterwegsz. B. die Warnung für Ältere kam, Großmutter und ältester Sohn sind aufgebrochen AufbruchDer Rest der Familie evakuiert auchz. B. die Evakuierungsanordnung kam, der Rest ist zum Ziel aus ⑤ aufgebrochen Zu prüfende Infor... Warnstufe (ungefähr) Handlungen der Er... Hilfebedürftige 3 Tage vorher z. B. vorhergesagte Zugbahn des Taifuns (Wetterdienst) z. B. Stufe 1 (frühe Vorwarnung) kann kommen z. B. Ziel und Weg aus ⑤ in der Familie klären z. B. prüfen, ob die Medikamente der Großmutter für eine Woche reichen 2 Tage vorher z. B. Taifunmeldungen und Regenvorhersage z. B. Stufe 1 (frühe Vorwarnung) kann kommen z. B. Mitzunehmendes bereitlegen und das Auto volltanken z. B. Mitteilungen der Schule des ältesten Sohns prüfen 1 Tag vorher z. B. Wetterhinweise und Wetterwarnungen z. B. Stufe 2 (Hinweis auf Starkregen, Erdrutsch, Hochwasser) z. B. Windanfälliges rund ums Haus wegräumen z. B. der Großmutter sagen, dass wir vielleicht gehen müssen Halber Tag vorher z. B. Flusspegel und Regenwolken z. B. in der Ansage der Gemeinde prüfen z. B. der Tante Bescheid geben, dass wir vielleicht kommen z. B. Kleidung und Medikamente der Großmutter in einen Beutel packen Wenige Stunden vo... z. B. Evakuierungshinweise der Gemeinde z. B. Stufe 3 (Evakuierung für Ältere) z. B. Großmutter und ältesten Sohn zum Ziel aus ⑤ bringen z. B. mit der Warnung für Ältere beginnt die Großmutter zu evakuieren Aufbruch z. B. Evakuierungshinweise der Gemeinde z. B. Stufe 4 (Evakuierungsanordnung) z. B. alle in Gefahrenlage evakuieren z. B. anrufen, ob noch jemand im Haus ist 3/4 Rollen festlegen → 4/4 4/4 Vorsorge treffen Mitgenommene Pers... Mitzunehmendes Wenn nicht daheim z. B. Mutter z. B. nimmt Großmutter und ältesten Sohn mit z. B. Medikamente und Gesundheitsheft der Großmutter, Bargeld z. B. bei der Arbeit bittet sie den Vater, die Großmutter zu begleiten z. B. Vater z. B. nimmt den Hund mit z. B. Notfallrucksack, Taschenlampe, Wasser z. B. unterwegs geht er direkt zum Ziel aus ⑤ z. B. ältester Sohn z. B. geht mit der Großmutter z. B. eigene Wechselkleidung und Trinkflasche z. B. in der Schule folgt er den Anweisungen der Schule z. B. Großmutter z. B. bewegt sich nicht allein, wartet auf die Mutter z. B. Brille, Hörgerät, die gewohnten Medikamente z. B. ist sie allein, bittet sie Nachbarn um Hilfe z. B. am Abend Hinweise der Gemeinde und Wetterwarnungen prüfen z. B. bei Tageslicht das Mitzunehmende im Flur sammeln z. B. aus ⑤ ein Ziel für eine nächtliche Evakuierung wählen Wie man sich verhält, wenn es draußen zu gefährlich zum Gehen ist, klären Sie über die Gemeinde z. B. im Familienchat den eigenen Aufenthaltsort schreiben z. B. wer in Schule oder Büro ist, folgt den Anweisungen dort z. B. aus ⑤ ein Treffziel festlegen z. B. in Tabelle ⑧ festlegen, wer wen abholt z. B. eine Nachricht auf dem Katastrophen-Nachrichtendienst (171) hinterlassen z. B. entfernt wohnende Verwandte als Vermittler bestimmen z. B. den Dienst an Testtagen gemeinsam ausprobieren z. B. einen Treffpunkt für den Fall ohne Verbindung festlegen Evakuierungshinweise der Gemeindez. B. Website der Gemeinde, Warn-Mails, LautsprecherdurchsagenWo prüfen: ____ Wetterwarnungen und Flusspegelz. B. Website des Wetterdienstes, amtliches Portal zu Flusspegeln Regel dieses BoardsOb und wann evakuiert wird, entscheiden Sie nach den Ansagen der Gemeinde. Auch das Verhalten bei Gefahr vor einer Ansage klären Sie in deren Hinweisen. Dieses Board bereitet darauf vor, dass die Familie nicht zögert, wenn diese Informationen kommen Zu tun Zuständig Termin So prüfen Sie es Wasser und Vorräte z. B. Wasser und Essen für drei Tage der Familie besorgen z. B. Vater z. B. Ende Juni z. B. Haltbarkeitsdaten auf den Beutel schreiben Notfallrucksack z. B. das Mitzunehmende aus ⑧ in einen Beutel je Person legen z. B. Mutter z. B. Ende Juni z. B. mit dem Beutel bis zum Ziel aus ⑤ gehen Kontakte z. B. Kontakte aus ⑪ auch auf Papier in den Beutel legen z. B. ältester Sohn und Mutter z. B. Ende Mai z. B. in allen Handys der Familie gespeichert Fluchtweg z. B. den Weg aus ⑤ bei Tageslicht abgehen z. B. Vater und Großmutter z. B. ein Wochenende im Juni z. B. tatsächliche Dauer in ⑤ eingetragen Rund ums Haus z. B. Laub aus den Rinnen entfernen, Windanfälliges wegräumen z. B. ältester Sohn z. B. einmal im Monat z. B. die Handlungen am Vortag in ⑦ gehen schnell Karte ansehenGefahrenkarte neu prüfenz. B. prüfen, ob die Karte der Gemeinde neu ist, und ② umschreiben Lage anpassenLage der Familie neu schreibenz. B. der älteste Sohn kommt aufs Gymnasium, Rollen in ③ und ⑧ ändern Gemeinsam lesen⑥ und ⑦ gemeinsam lesenz. B. zusammen lesen, Unklares finden und Wörter verbessern Vorsorge prüfenVorsorge aus ⑬ prüfenz. B. bald ablaufende Vorräte austauschen Termin der nächsten Überprüfungz. B. zweiter Sonntag im Mai nächstes JahrDatum: ____ Erkenntnis dieses Jahresz. B. mit der Großmutter dauert der Weg zur Notunterkunft 30 Minuten Aufgabe bis zur nächsten Überprüfungz. B. die Ärztin nach Ersatzmedikamenten für die Großmutter fragenZuständig: ____ → 2/4 Abläufe ordnen ↙ 3/4 Rollen festlegen → 4/4 Vorsorge treffen
100%

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Inhalt des Aufgabenboards

Zu klären 16 Einträge

Gefahren klären
Abläufe ordnen
Rollen festlegen
Vorsorge treffen
Karte lesen
Lage notieren
Ziel wählen
6 Stufen lesen
Infos notieren
Handlungen schreiben
Begleitung klären
Schwierige Lagen
Quellen sammeln
Zuständige festlegen
Weg erkunden
Termin festlegen

Mit Familie besprechen 0 Einträge

Entschieden 0 Einträge

Vorbereitet 0 Einträge

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