Businessplan-Zahlen für Einsteiger: Umsatz, Kosten, Startkapital

Business & Strategie

Businessplan-Zahlen für Einsteiger: Umsatz, Kosten, Startkapital

Wer bei den Zahlen des Businessplans stockt, nutzt diese Einsteiger-Vorlage, um drei Tabellen auszufüllen - Umsatz, Kosten und Startkapital - und direkt in den Plan einzufügen. Das Whiteboard enthält eine Umsatztabelle über vier Zeiträume, eine Kostenliste mit fixen und variablen Posten, fünf Schritte zum Aufbau der Zahlen, drei Rahmen zur Begründung von Kundenzahl, Preis und Kosten, einen Rahmen für Startkapital und Finanzierung und einen für die monatliche Liquidität. Das Aufgabenboard hat fünf Spalten von Zahlen sammeln bis erledigt und startet mit 4 Hauptaufgaben und 12 Unteraufgaben, alle noch offen. Der Umsatz ergibt sich aus Kunden mal Preis mal Öffnungstagen, danach werden die Kosten in fix und variabel geteilt, um den Break-even zu finden - passend für alle, die einen Gründerkredit beantragen oder einen internen Vorschlag machen. Alle Beispielbeträge sind schon eingetragen, sodass nur noch die eigenen Zahlen eingesetzt werden müssen, um alle drei Tabellen fertigzustellen.

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Businessplan Umsatzplanung Liquidität Gründerkredit Finanzplanung
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Whiteboard-Vorschau

Vorschaumodus Businessplan-Zahlen für Einsteiger: Umsatz, Kosten, Startkapital

Whiteboard-Vorschau

1. Umsatztabelle (Kunden × Preis × Ta... 2. Kostenliste (fix und variabel, Mon... 3. So bauen Sie die Zahlen auf (in di... 4. Grundlage der Kundenzahl 5. Grundlage des Preises 6. Grundlage der Kosten (leicht übers... 7. Startkapital und Finanzierung (Bed... 8. Monatliche Liquidität (Lücke zwisc... Zahlenwerk für de... Anleitung: (1) Ku... Umsatz und Zielza... Entscheidungen un... Kapitallücken und... Grundlage und Rec... Kunden (pro Tag) Preis pro Einheit Öffnungstage Monatsumsatz Monat 1 z. B. 10 z. B. 8 € z. B. 22 1.760 € Monat 3 15 8 € 22 2.640 € Monat 6 20 9 € 24 4.320 € Monat 12 25 9 € 24 5.400 € Fix/Variabel Monatsbetrag Wie ermittelt Miete Fix z. B. 800 € Betrag laut Vertrag übernommen Personal Fix z. B. 1.200 € 8 €/Std x 5 Std x 30 Tage Wareneinkauf Variabel z. B. 616 € Umsatz 1.760 € x 35 % Kostenquote Sonstige Kosten Fix z. B. 470 € Nebenkosten 170 € + Werbung 200 € + Sonstiges 100 € Monatssumme Fix + Variabel 3.086 € Fix 2.470 € + variabel 616 €. Bei Umsatz 1.760 € in Monat 1 ein Verlust Schritt 1Umsatzformel festlegenEntscheiden Sie zuerst, ob Sie Kunden mal Preis mal Tage oder Verträge mal Monatsbetrag nutzen. Halten Sie alle Felder an dieser Formel fest. Schritt 2Kundenzahl und Preis eintragenTragen Sie den recherchierten Richtwert direkt für Monat 1 ein. Steigerungen erst ab Monat 3, den Grund dafür in die Grundlagentafeln schreiben. Schritt 3Kosten zweiteilenSchreiben Sie Kosten, die jeden Monat gleich anfallen, als fix und Kosten, die mit dem Umsatz steigen, als variabel in die Kostenliste (Tafel 2). Schritt 4Break-even berechnenz. B. Fixkosten 2.470 € geteilt durch (1 minus 0,35) = etwa 3.800 €. Die 0,35 ist der variable Anteil aus Tafel 2 (35 % Kostenquote). Teilt man diesen Umsatz durch 8 € und 22 Tage, ergeben sich etwa 22 Kunden pro Tag. Schritt 5Kapital und Finanzierung eintragenFüllen Sie Startkapital (Tafel 7) und Liquidität (Tafel 8) aus und fügen Sie alle drei Tabellen in die passenden Kapitel des Konzepts ein. z. B. bei 3 ähnlichen Betrieben in der Nähe wochentags nachmittags 8 Personen pro Stunde gezählt z. B. 12 Plätze x 2 Umläufe pro Tag x 40 % Auslastung = etwa 10 Kunden Datum und Ort der Recherche immer notieren In jedem Monat mit höherer Zahl den Grund in einer Zeile erklären z. B. Hauptgericht 6 € + Getränk 2 € = 8 € z. B. ähnliche Betriebe in der Nähe verlangen 6 bis 10 € In jedem Monat mit Preiserhöhung notieren, was sich geändert hat Bei geplanten Rabatten oder Gutscheinen den Preis nach Abzug angeben z. B. Miete 800 € laut Vertrag, Nebenkosten inklusive z. B. Personal: 8 €/Std x 5 Std x 30 Tage = 1.200 € Leicht vergessen - Versicherung, Steuerberatung, Softwaregebühren Bei noch fehlendem Angebot neben dem Betrag vorläufig notieren Was Sie brauchen und wie vielz. B. Umbau 16.000 € / Kücheneinrichtung 8.000 € /Kaution und Ablöse 4.000 € / Ausstattung 2.000 € /3 Monate Betriebskapital 9.300 € = Summe 39.300 € Woher es kommtz. B. Eigenkapital 13.300 € + Gründerkredit 26.000 €= Summe 39.300 € (entspricht dem Bedarf)Verantwortlich: ____ / Geplantes Antragsdatum: ____ Wenn es nicht reichtz. B. auf ein bereits eingerichtetes Objekt wechseln und den Umbau um 3.200 € senken.Reicht das immer noch nicht, die Eröffnung um einen Monat verschiebenund vorher mehr Eigenkapital ansparen. Wann das Geld eingehtz. B. Barumsätze noch am selben Tag, Kartenumsätze am 15. des Folgemonats.Etwa die Hälfte der 1.760 € Umsatz aus Monat 1 kommt erst im Folgemonat an.Je später es eingeht, desto schneller sinkt der Kassenbestand. Wann das Geld ausgehtz. B. Miete zum Monatsende im Voraus, Wareneinkauf zum Ende des Folgemonats,Gehalt am 25. des Monats. In manchen Monaten liegt die Zahlung vor demUmsatz, der sie decken soll. Bargeld, das im Puffer bleiben sollz. B. 3 Monate Monatskosten (3.086 € x 3 = etwa 9.300 €) auf demKonto als Betriebskapital halten (gleicher Betrag wie in Tafel 7).Unterschreitet der Kontostand diese Linie, Ausgaben prüfen.
100%

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Inhalt des Aufgabenboards

Zahlen sammeln 16 Einträge

Unterlagen sammeln
Umsatztabelle bauen
Kosten und Kapital
Ins Konzept einfügen
Kapitel festlegen
Kunden/Preis prüfen
Angebote einholen
Formel festlegen
Pro Zeitraum füllen
Grund fürs Wachstum
Fix/variabel trennen
Break-even finden
Kapital & Quelle
Quelle vermerken
Gegenlesen lassen
Monatlich prüfen

Tabellen ausfüllen 0 Einträge

Grundlage prüfen 0 Einträge

Ins Konzept einfügen 0 Einträge

Erledigt 0 Einträge

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