Fallstudie für Einsteiger: Urteile verorten und in zwei Gruppen ein Fazit ziehen

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Fallstudie für Einsteiger: Urteile verorten und in zwei Gruppen ein Fazit ziehen

Diese Vorlage für Einsteiger hilft Führungskräften in der internen Schulung, ihr Urteil zu einem Praxisfall zu verorten und gemeinsam ein Fazit zu ziehen. Das Whiteboard hat vier Seiten: Seite 1 für Fall, Frage, Fakten und Rahmenbedingungen, Seite 2 für Namenszettel nach Wahl und Sicherheit samt Grund, Seite 3 für den Vergleich von Vor- und Nachteilen und das Gruppenfazit, Seite 4 für die Lehre zum Testen mit Terminen. Das Aufgabenboard hat vier Spalten - Vorbereitung, in der Runde besprechen, am Arbeitsplatz testen und berichtet - mit 4 Hauptaufgaben und je 3 Teilaufgaben. Mit eingeschränkter Freigabe bearbeitet das Team das Whiteboard gemeinsam, und alle setzen ihren Zettel darauf. Die Moderation muss nur einen Fall aufschreiben, und es geht nicht um die richtige Antwort, sondern darum, zu sehen, wie sich Urteile verteilen.

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Fallstudie Interne Schulung Führungskräftetraining Entscheidungsfindung Vor- und Nachteile
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Whiteboard-Vorschau

Vorschaumodus Fallstudie für Einsteiger: Urteile verorten und in zwei Gruppen ein Fazit ziehen

Whiteboard-Vorschau

① Fall und Frage dieser Runde (von de... ② Fakten des Falls ③ Unverrückbare Rahmenbedingungen ④ Was unbekannt ist ⑤ Sicht und Lage der Beteiligten ⑥ Abmachungen für das Gespräch (es gi... ⑦ Position Ihres Urteils zur Frage in... A wählen × sicher B wählen × sicher A wählen × schwankend B wählen × schwankend ⑧ Eine Zeile je Person: Grund des Urt... ⑩ In Feld ⑦ gezählte Stimmen und Fazi... ⑪ Gesamtfazit und offene Fragen ⑫ Lehre aus dem Fazit in Feld ⑪, die ... ⑬ Rückmeldung der Moderation und näch... Fallstudie: Urtei... Anleitung (4 Seit... Fazit, Rückmeldung Fakten, Abmachungen Rahmen, Bedenken Lehre, Erkenntnisse 1/4 Fall und Frage lesen Ctrl+F / ⌘F : 2/4... → 2/4 2/4 Urteil verorten ↙ 3/4 Kurzfassung des Fallsz. B. Am Tag vor einem umsatzstarken Samstag bittet ein Neuling, seit drei Monaten im Betrieb, wegen einer Familienangelegenheit um einen freien Tag morgen. Mit seinem Fehlen fehlt eine Person auf der Verkaufsfläche. Frage (A oder B)z. B. Was würden Sie als Abteilungsleiter tun?A: Frei geben und mit den anderen auskommenB: Diesmal um Anwesenheit bitten und einen anderen freien Tag anbieten Ablauf und Zeitz. B. Insgesamt 60 Minuten. Lesen 10 Min., Position zeigen 10 Min., Gruppen 25 Min., Lehre 15 Min. z. B. Die Bitte kam erst am Vorabend z. B. Der Neuling hat noch nie gefehlt z. B. Samstags kommt doppelt so viel Kundschaft wie unter der Woche Nur schreiben, was im Fall steht z. B. Keine Teilzeitkraft kann so kurzfristig kommen z. B. Regel: Mindestens 4 Personen auf der Fläche z. B. Der Abteilungsleiter sitzt an dem Tag in einer Besprechung Bedingungen notieren, nicht die eigene Meinung z. B. Wie dringend die Familienangelegenheit ist z. B. Darf man den anderen den Grund erzählen? z. B. Hat der Neuling früher schon auf frei verzichtet? Nicht mit Vermutungen füllen, „unbekannt“ schreiben Sicht Sorge Handlungsspielraum Neuling z. B. Es ist Familie, ich möchte frei haben z. B. Bei einer Absage weiß ich nicht, ob ich bleibe z. B. Ich kann an einem anderen Tag einspringen Teamkollege z. B. Meine Last wird wieder größer z. B. Ich komme nicht zur Pause z. B. Zwei Überstunden kann ich machen Abteilungsleiter z. B. Ich will den Neuling unterstützen z. B. Ich weiß nicht, ob die Fläche läuft z. B. Ich kann fragen, ob die Besprechung verschoben wird Keine richtige AntwortFür diesen Fall gibt es keine feste Antwort. Egal, was man wählt: Man soll den Grund nennen können. Gründe vergleichen, nicht PersonenMachen Sie niemandem sein Urteil zum Vorwurf, fragen Sie, warum er so denkt. Hören Sie die Gründe des selteneren Urteils bis zum Ende an. 縦軸: Sicherheit (o... z. B. Müller, Schmidt, Weber (auf den Zettel nur den Namen, der Grund kommt in Feld ⑧) z. B. Fischer, Wagner (wer ohne Zögern um Anwesenheit bittet) z. B. Becker (wer freigeben will, sich aber nicht entscheiden kann) z. B. Hoffmann (wer bitten will, sich aber nicht entscheiden kann) Wahl und Position Grund Bedenken Teilnehmer 1 z. B. Müller: A, sicher z. B. Eine Bitte am Vortag hat einen schweren Grund z. B. Die Last bleibt an einem Kollegen hängen Teilnehmer 2 z. B. Fischer: B, sicher z. B. Die Regel verlangt mindestens 4 Personen z. B. Der Neuling könnte kündigen Teilnehmer 3 z. B. Becker: A, schwankend z. B. Ich will das Vertrauen des Neulings wahren z. B. Was, wenn er wieder am Vortag fragt? Teilnehmer 4 Name: ____ / A oder B Grund in einer Zeile schreiben Bedenken in einer Zeile schreiben Teilnehmer 5 Name: ____ / A oder B Grund in einer Zeile schreiben Bedenken in einer Zeile schreiben Teilnehmer 6 Name: ____ / A oder B Grund in einer Zeile schreiben Bedenken in einer Zeile schreiben Teilnehmer 7 Name: ____ / A oder B Grund in einer Zeile schreiben Bedenken in einer Zeile schreiben 3/4 In zwei Gruppen e... → 4/4 4/4 Lehre für die Pra... ⑨ Vor- und Nachte... Vorteile z. B. Wer A wählt: Der Neuling arbeitet beruhigt und bleibt lange z. B. Wer B wählt: Die Fläche läuft wie geplant mit 4 Personen Einen Punkt aus den Gründen in Feld ⑧ ergänzen (A oder B zuerst) Nachteile z. B. Wer A wählt: Der Kollege kommt nicht zur Pause z. B. Wer B wählt: Der Neuling fragt das nächste Mal seltener Einen Punkt aus den Bedenken in Feld ⑧ ergänzen (A oder B zuerst) Stimmen (A / B) Fazit der Gruppe Ausschlaggebender... Gruppe 1 z. B. A 3 / B 1 z. B. A: frei geben, der Abteilungsleiter übernimmt die Pause des Kollegen z. B. Das Vertrauen eines Neulings kommt nicht zurück Gruppe 2 z. B. A 1 / B 2 z. B. B: um Anwesenheit bitten und in der Folgewoche mehrere freie Tage zusagen z. B. Wer die Regel bricht, kann künftig nicht mehr ablehnen Unterschied zum G... z. B. Gesamt A 4 / B 3 z. B. Gruppe 1 gewichtete Menschen, Gruppe 2 die Regel z. B. Beide Gruppen dachten an die Last des Kollegen Gesamtfazitz. B. Frei wird gegeben, der Abteilungsleiter verschiebt seine Besprechung und übernimmt die Pause des Kollegen Was aus dem selteneren Urteil mitzunehmen istz. B. Eine Frist für Urlaubsbitten festlegen, damit sie nicht erst am Vortag kommen Offene Fragenz. B. Wann darf man unter die Mindestzahl von 4 Personen gehen? Lehre für den Arb... Was getestet wird Testtermin Berichtstermin Teilnehmer 1 z. B. Vor der Absage eine Vertretung suchen z. B. Bei Urlaubsbitten gemeinsam eine Vertretung überlegen z. B. Nächsten Montag z. B. Nächste Runde Teilnehmer 2 z. B. Zuerst den Grund der Regel erklären z. B. In der Frühbesprechung die 4-Personen-Regel erläutern z. B. Diesen Freitag z. B. Nächste Runde Teilnehmer 3 z. B. Ungleiche Last in Zahlen sehen z. B. Wöchentlich die Überstunden je Team prüfen z. B. Ende dieses Monats z. B. Nächste Runde Teilnehmer 4 Lehre in einer Zeile schreiben Als „Ich werde...“ schreiben __.__. __.__. Teilnehmer 5 Lehre in einer Zeile schreiben Als „Ich werde...“ schreiben __.__. __.__. Teilnehmer 6 Lehre in einer Zeile schreiben Als „Ich werde...“ schreiben __.__. __.__. Rückmeldung zur Rundez. B. Die Urteile gingen auseinander, aber beide Gruppen dachten an die Last des Kollegen Nächster Fall und Fragez. B. Ein Mitarbeiter verfehlt sein Umsatzziel: Überstunden verlangen oder das Ziel senken? Termin und Moderation des nächsten MalsTermin: __.__. / Moderation: ____Mit dem Bericht über die Tests beginnen → 2/4 Urteil verorten ↙ 3/4 In zwei Gruppen e... → 4/4 Lehre für die Pra...
100%

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Inhalt des Aufgabenboards

Vorbereitung 16 Einträge

Fall lesen
Urteil zeigen
Gruppen entscheiden
Lehre ableiten
Fall notieren
Fakten trennen
Rollen eintragen
Namenszettel setzen
Grund aufschreiben
Verteilung ansehen
Pro/Contra abwägen
Ergebnisse notieren
Gesamtfazit ziehen
Lehre notieren
Termine festlegen
Rückmeldung geben

In der Runde besprechen 0 Einträge

Am Arbeitsplatz testen 0 Einträge

Berichtet 0 Einträge

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