KJ-Methode für Einsteiger: Zettel schreiben, gruppieren, Label setzen, Bild zeichnen

Kreativ & Ziele

KJ-Methode für Einsteiger: Zettel schreiben, gruppieren, Label setzen, Bild zeichnen

Einsteiger | 2 Whiteboard-Seiten · Aufgabenboard mit 5 Spalten (4 Hauptaufgaben, 12 Teilaufgaben)

Einsteiger: Ohne Fachbegriffe. Beantworten Sie einfach die Fragen auf dem Whiteboard anhand der Ausfüllbeispiele, dann nimmt das Ergebnis Gestalt an.

Einsteiger, die offene Umfrageantworten oder Wortmeldungen aus Besprechungen ordnen wollen, gehen mit dieser Vorlage zur KJ-Methode Schritt für Schritt vom Zettel über das Label bis zum fertigen Bild. Das Whiteboard nutzt zwei Seiten - links die Regeln für einen Fakt je Zettel, ein 5W1H-Sterndiagramm und vier Beispielinseln mit Labels; rechts die vier Stufen der KJ-Methode, ein ausgefülltes Beispiel mit drei Zeilen und drei Spalten, ein Bild, das die Inseln mit Pfeilen verbindet, und drei Felder mit typischen Fehlern. Das Aufgabenboard hat fünf Spalten - Zettel geschrieben, in Gruppierung, Label gesetzt, Bild und Text, fertig - und startet mit 4 Hauptaufgaben und 12 Teilaufgaben von der Frage bis zum fertigen Text, alle offen. Wer bisher nur Zettel an die Wand geklebt hat, kommt mit der Regel ein Fakt je Zettel und den Beispiel-Labels zu einem Bild und einem kurzen Text. Die Reihenfolge von Jiro Kawakita steht unverändert auf dem Board, also passt es für Schulungen und Seminargruppen.

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KJ-Methode Affinitätsdiagramm Jiro Kawakita Kartenabfrage Ideen strukturieren
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Whiteboard-Vorschau

Whiteboard-Inhalt als Text lesen

KJ-Methode Gruppierungsboard

Anleitung: (1) Mit 5W1H einen Fakt je Zettel schreiben (Feld 2 links) → (2) Ähnliche Zettel bündeln und ein Label setzen → (3) Inseln mit Pfeilen verbinden (Feld 9 rechts) → (4) Dem Bild folgen und den Text schreiben

1. Thema und Regeln fürs Zettelschreiben (ein Fakt je Zettel)

  • Thema von heute (die Frage) z. B. Aus den offenen Antworten der Erstsemesterumfrage herausfinden, was im Studienalltag hakt Thema: ____ / Moderation: ____ / Datum: __/__ Zeit je Stufe: Zettel __ Min / Gruppierung __ Min / Bild __ Min / Text __ Min
  • Regeln fürs Zettelschreiben 1. Auf jeden Zettel kommt genau ein Fakt 2. Gesehenes und Gehörtes so notieren, wie es war, nicht zusammenfassen 3. Ein Satz mit Subjekt und Verb, mehr nicht
  • Beispiele für fertige Zettel z. B. Kurz nach zwölf zehn Minuten auf einen Platz in der Mensa gewartet z. B. Den Aushang zum Stipendium nie gesehen, weil er in Haus 3 hängt

2. 5W1H-Analyse (was, warum, wer, wann, wo, wie / in der Mitte ein Ereignis für einen Zettel)

  • Thema z. B. Der Tag, an dem die Mensa voll war
    • What was passiert ist z. B. Auf einen frei werdenden Platz gewartet Die fünf Fragen außer Why zu einem Satz verbinden ergibt einen Zettel
    • Why warum es passiert ist z. B. Alle Mittagspausen liegen kurz nach zwölf Why ist eine Vermutung. Nicht auf den Zettel, aber hilfreich beim Gruppieren
    • Who wer beteiligt war z. B. Ich als Erstsemester und zwei Freunde
    • When wann es war z. B. In der Mittagspause kurz nach zwölf
    • Where wo es war z. B. In der Mensa im Erdgeschoss von Haus 3
    • How wie es ablief z. B. Nach zehn Minuten Wartezeit hingesetzt

3. Label-Beispiel / Ältere Semester zum Fragen geben Sicherheit

  • z. B. Eine Studentin im dritten Jahr zur Kurswahl gefragt und mich entschieden
  • z. B. Ein älteres Mitglied im Verein gab mir alte Klausuren
  • Gemeinsam ist, dass jemand mit Erfahrung in der Nähe war

4. Label-Beispiel / Mittags ist die Mensa voll und es gibt keinen Platz

  • z. B. Kurz nach zwölf zehn Minuten auf einen Platz gewartet
  • z. B. Die Pause passte nicht zu der von Freunden, also allein gegessen
  • Gemeinsam ist, dass alle Mittagspausen zur selben Zeit liegen

5. Label-Beispiel / Aushänge sind schwer zu finden

  • z. B. Nicht gewusst, dass der Aushang zum Stipendium in Haus 3 hängt
  • z. B. Ein Ausfall stand am Brett anders als auf der Webseite
  • Gemeinsam ist, dass niemand festgelegt hat, wo man nachschaut

6. Label-Beispiel / Fristen erfährt man erst kurz davor

  • z. B. Die Frist zur Kursänderung am Vortag von einer Freundin gehört
  • z. B. Vom Termin zur Vorsorgeuntersuchung erst am letzten Tag erfahren
  • Gemeinsam ist, dass jede und jeder es zu einem anderen Zeitpunkt erfährt

7. Ablauf der KJ-Methode (Zettel schreiben → gruppieren → Bild zeichnen → Text schreiben)

  1. 1. Zettel schreiben Das Thema in einem Satz festlegen und Gesehenes und Gehörtes mit einem Fakt je Zettel notieren. Werden es mehr als hundert Zettel, vorher den Ausschnitt enger fassen.
  2. 2. Gruppierung (samt Label) Alle Zettel auslegen, durchlesen und nur die ähnlich wirkenden zu Bündeln aus zwei bis vier Zetteln legen. Je Bündel das Gemeinsame in einer Zeile darüber legen. Das ist das Label. Dafür die Worte der Zettel nutzen, keinen Oberbegriff wie Ausstattung. Ein Zettel ohne Partner darf allein bleiben.
  3. 3. Bild zeichnen (A-Bild) Die Labels auf der Fläche anordnen und die Beziehungen mit Pfeilen und Linien einzeichnen. Von der Ursache zur Wirkung ein einfacher Pfeil, für Gegensätze eine Linie mit zwei Spitzen.
  4. 4. Text schreiben (B-Text) Mit Blick auf das Bild die Beziehungen der Inseln der Reihe nach als Text ausformulieren. Wo sich nichts schreiben lässt, ist die Beziehung noch nicht geklärt.

8. Ausgefülltes Beispiel (Zettel und Label zu einem Thema)

Ursprüngliche Aussage (offene Antwort) Der Zettel als ein Satz Das gesetzte Label
Beispiel 1 Die Mensa ist viel zu voll. Bitte mehr Sitzplätze. Kurz nach zwölf zehn Minuten auf einen Platz in der Mensa gewartet Mittags ist die Mensa voll und es gibt keinen Platz
Beispiel 2 Man soll aufs schwarze Brett schauen, aber wo hängt es überhaupt? Den Aushang zum Stipendium nie gesehen, weil er in Haus 3 hängt Aushänge sind schwer zu finden
Beispiel 3 Von Fristen erfahre ich immer erst kurz davor. Die Frist zur Kursänderung am Vortag von einer Freundin gehört Fristen erfährt man erst kurz davor

9. Beispiel für das A-Bild / Inseln mit Label durch Pfeile verbinden

  • Was im Studienalltag hakt
    • Aushänge sind schwer zu finden Die Ursachenseite. Von hier ein Pfeil zur Fristen-Insel
    • Fristen erfährt man erst kurz davor Die Wirkungsseite. Sie empfängt den Pfeil der Aushang-Insel
    • Mittags ist die Mensa voll und es gibt keinen Platz Eine eigenständige Insel. Dahinter liegen gleiche Pausenzeiten
    • Ältere Semester zum Fragen geben Sicherheit Die Insel, die die drei anderen mildert. Mehr davon entlastet alles

10. Fehler 1 / Erst die Schubladen bauen

  • z. B. Erst Kästen für Ausstattung und Miteinander bilden, dann Zettel einsortieren
  • In der KJ-Methode kommt der Zettel zuerst, das Label danach. Kästen verhindern neue Sichtweisen
  • Abhilfe ist, die Kästen wegzuwerfen und noch einmal mit allen Zetteln auf dem Tisch zu beginnen

11. Fehler 2 / Das Label ist nur ein Oberbegriff

  • z. B. Auf dem Label steht nur Mensa-Probleme, der Inhalt bleibt unklar
  • Fällt beim Lesen des Labels der Inhalt der Zettel nicht ein, muss es neu geschrieben werden
  • Abhilfe ist, das Bündel laut vorzulesen und mit diesen Worten eine Zeile zu formulieren

12. Was gut funktioniert

  • Zettel ohne Partner nicht hineinzwängen. Eine Insel aus einem Zettel ist erlaubt
  • Im Zweifel zurück zu den Zetteln. Nachlesen geht schneller als am Label zu grübeln
  • z. B. Bleiben vier bis sechs Inseln übrig, ist das der Übergang zum Bild

Inhalt des Aufgabenboards

Zettel geschrieben 16 Einträge

Thema festlegen

Die Vorbereitung, bevor der erste Zettel entsteht. In einem Satz festhalten, wozu die Meinungen gesammelt wurden, und Material und Zeit vorab festlegen.

Frage formulieren

In einem Satz schreiben, was herauszufinden ist, und in Feld 1 kleben. Steht die Frage, ist klar, welche Aussagen auf Zettel kommen.

Material sammeln

Offene Umfrageantworten, Besprechungsnotizen und Gesprächsprotokolle an einer Stelle zusammentragen, denn daraus entstehen die Zettel.

Ablauf und Zeit

Moderation und Protokoll festlegen und je Stufe eine Zeit vergeben. Verteilt entlang der vier Stufen in Feld 7 gerät der Termin nicht ins Stocken.

Zettel schreiben

Die erste Stufe der KJ-Methode. Auf jeden Zettel kommt genau ein Fakt, damit vorab nichts zusammengefasst oder einsortiert wird.

Ein Fakt je Zettel

Gesehenes und Gehörtes als einen Satz mit Subjekt und Verb schreiben. Stehen zwei Dinge auf einem Zettel, ihn teilen. Was, wer, wann, wo und wie aus Feld 2 zu einem Satz verbinden ergibt einen Zettel; das Warum ist eine Vermutung und kommt nicht darauf.

Fakt und Meinung

"Es nervt, wie voll es ist" ist eine Deutung, "um kurz nach zwölf zehn Minuten gewartet" ist ein Fakt. Erst die Faktenzettel schreiben, Deutungen daneben legen.

Vorlesen, auslegen

Alle fertigen Zettel laut vorlesen und dann auf dem Tisch ausbreiten. Mit dem Ende des Vorlesens ist die erste Stufe abgeschlossen.

Gruppen und Label

Die zweite Stufe der KJ-Methode. Ähnliche Zettel zu kleinen Bündeln legen, ein Label darauf setzen und daraus mittlere Gruppen bilden.

Kleine Bündel bauen

Nur Zettel bündeln, die sich ähnlich anfühlen, zwei bis vier Stück. Ein Zettel ohne Partner bleibt allein und wird nicht hineingezwängt.

Label formulieren

Das Bündel noch einmal lesen und das Gemeinsame in einer Zeile darüber legen. Fertig ist es, wenn die Worte von den Zetteln stammen und kein Oberbegriff ist.

Inseln bilden

Die Labels vergleichen, nahe Labels erneut bündeln und weitergehen, sobald vier bis sechs Inseln übrig sind.

Bild und Text

Stufe drei und vier der KJ-Methode. Die Inseln anordnen und mit Linien verbinden (A-Bild), dann in dieser Reihenfolge als Text ausformulieren (B-Text).

Inseln anordnen

Die Labels der mittleren Gruppen auf der Fläche platzieren, Verwandtes nah beieinander und Gegensätzliches weit auseinander.

Pfeile einzeichnen

Von der Ursache zur Wirkung ein einfacher Pfeil, für Gegensätze eine Linie mit zwei Spitzen. Eine Insel ohne Verbindung zeigt eine noch unklare Beziehung.

Bild in Text fassen

Mit Blick auf das Bild die Beziehungen der Inseln der Reihe nach als Text ausschreiben. Fertig, wenn keine Stelle offen geblieben ist.

In Gruppierung 0 Einträge

Label gesetzt 0 Einträge

Bild und Text 0 Einträge

Fertig 0 Einträge

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Vorschaumodus KJ-Methode für Einsteiger: Zettel schreiben, gruppieren, Label setzen, Bild zeichnen

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1. Thema und Regeln fürs Zettelschrei... 3. Label-Beispiel / Ältere Semester z... 4. Label-Beispiel / Mittags ist die M... 5. Label-Beispiel / Aushänge sind sch... 6. Label-Beispiel / Fristen erfährt m... 7. Ablauf der KJ-Methode (Zettel schr... 8. Ausgefülltes Beispiel (Zettel und ... 10. Fehler 1 / Erst die Schubladen bauen 11. Fehler 2 / Das Label ist nur ein ... 12. Was gut funktioniert KJ-Methode Gruppi... Anleitung: (1) Mi... Label und Ergebnis Regeln für den Ab... Zweifel und typis... Zettel und Erkenn... Thema von heute (die Frage)z. B. Aus den offenen Antworten der Erstsemesterumfrage herausfinden, was im Studienalltag haktThema: ____ / Moderation: ____ / Datum: __/__Zeit je Stufe: Zettel __ Min / Gruppierung __ Min / Bild __ Min / Text __ Min Regeln fürs Zettelschreiben1. Auf jeden Zettel kommt genau ein Fakt2. Gesehenes und Gehörtes so notieren, wie es war, nicht zusammenfassen3. Ein Satz mit Subjekt und Verb, mehr nicht Beispiele für fertige Zettelz. B. Kurz nach zwölf zehn Minuten auf einen Platz in der Mensa gewartetz. B. Den Aushang zum Stipendium nie gesehen, weil er in Haus 3 hängt 2. 5W1H-Analyse (... Themaz. B. Der Tag, an dem di… Whatwas passiert ist z. B. Auf einen frei werdenden Platz gewartetDie fünf Fragen außer Why zu einem Satz verbinden erg… Whywarum es passiert… z. B. Alle Mittagspausen liegen kurz nach zwölfWhy ist eine Vermutung. Nicht auf den Zettel, aber hi… Whower beteiligt war z. B. Ich als Erstsemester und zwei Freunde Whenwann es war z. B. In der Mittagspause kurz nach zwölf Wherewo es war z. B. In der Mensa im Erdgeschoss von Haus 3 Howwie es ablief z. B. Nach zehn Minuten Wartezeit hingesetzt z. B. Eine Studentin im dritten Jahr zur Kurswahl gefragt und mich entschieden z. B. Ein älteres Mitglied im Verein gab mir alte Klausuren Gemeinsam ist, dass jemand mit Erfahrung in der Nähe war z. B. Kurz nach zwölf zehn Minuten auf einen Platz gewartet z. B. Die Pause passte nicht zu der von Freunden, also allein gegessen Gemeinsam ist, dass alle Mittagspausen zur selben Zeit liegen z. B. Nicht gewusst, dass der Aushang zum Stipendium in Haus 3 hängt z. B. Ein Ausfall stand am Brett anders als auf der Webseite Gemeinsam ist, dass niemand festgelegt hat, wo man nachschaut z. B. Die Frist zur Kursänderung am Vortag von einer Freundin gehört z. B. Vom Termin zur Vorsorgeuntersuchung erst am letzten Tag erfahren Gemeinsam ist, dass jede und jeder es zu einem anderen Zeitpunkt erfährt 1. Zettel schreibenDas Thema in einem Satz festlegen und Gesehenes und Gehörtes mit einem Fakt je Zettel notieren.Werden es mehr als hundert Zettel, vorher den Ausschnitt enger fassen. 2. Gruppierung (samt Label)Alle Zettel auslegen, durchlesen und nur die ähnlich wirkenden zu Bündeln aus zwei bis vier Zetteln legen.Je Bündel das Gemeinsame in einer Zeile darüber legen. Das ist das Label. Dafür die Worte der Zettel nutzen, keinen Oberbegriff wie Ausstattung. Ein Zettel ohne Partner darf allein bleiben. 3. Bild zeichnen (A-Bild)Die Labels auf der Fläche anordnen und die Beziehungen mit Pfeilen und Linien einzeichnen.Von der Ursache zur Wirkung ein einfacher Pfeil, für Gegensätze eine Linie mit zwei Spitzen. 4. Text schreiben (B-Text)Mit Blick auf das Bild die Beziehungen der Inseln der Reihe nach als Text ausformulieren.Wo sich nichts schreiben lässt, ist die Beziehung noch nicht geklärt. Ursprüngliche Aus... Der Zettel als ei... Das gesetzte Label Beispiel 1 Die Mensa ist viel zu voll. Bitte mehr Sitzplätze. Kurz nach zwölf zehn Minuten auf einen Platz in der Mensa gewartet Mittags ist die Mensa voll und es gibt keinen Platz Beispiel 2 Man soll aufs schwarze Brett schauen, aber wo hängt es überhaupt? Den Aushang zum Stipendium nie gesehen, weil er in Haus 3 hängt Aushänge sind schwer zu finden Beispiel 3 Von Fristen erfahre ich immer erst kurz davor. Die Frist zur Kursänderung am Vortag von einer Freundin gehört Fristen erfährt man erst kurz davor 9. Beispiel für d... Was im Studienalltag hakt Aushänge sind schwer zu finden Die Ursachenseite. Von hier ein Pfeil zur Fristen-Insel Mittags ist die Mensa voll und es gibt keinen P… Eine eigenständige Insel. Dahinter liegen gleiche Pausenzei… Fristen erfährt man erst kurz davor Die Wirkungsseite. Sie empfängt den Pfeil der Aushang-Insel Ältere Semester zum Fragen geben Sicherheit Die Insel, die die drei anderen mildert. Mehr davon entlast… z. B. Erst Kästen für Ausstattung und Miteinander bilden, dann Zettel einsortieren In der KJ-Methode kommt der Zettel zuerst, das Label danach. Kästen verhindern neue Sichtweisen Abhilfe ist, die Kästen wegzuwerfen und noch einmal mit allen Zetteln auf dem Tisch zu beginnen z. B. Auf dem Label steht nur Mensa-Probleme, der Inhalt bleibt unklar Fällt beim Lesen des Labels der Inhalt der Zettel nicht ein, muss es neu geschrieben werden Abhilfe ist, das Bündel laut vorzulesen und mit diesen Worten eine Zeile zu formulieren Zettel ohne Partner nicht hineinzwängen. Eine Insel aus einem Zettel ist erlaubt Im Zweifel zurück zu den Zetteln. Nachlesen geht schneller als am Label zu grübeln z. B. Bleiben vier bis sechs Inseln übrig, ist das der Übergang zum Bild
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